Homepage für Reichenauer Kunst und Kultur
Was gibt es auf dieser Homepage?
Die Reichenau-Homepage bietet Informationen zur Geschichte, Kultur und Kunst des ehemaligen Klosters auf der Insel Reichenau. Angestrebt wird ein möglichst dichtes und lebendiges Bild dieses frühmittelalterlichen Zentrums. Dazu soll die Einarbeitung von zeitgenössischem Quellenmaterial, neue und neueste Forschungsliteratur, Bilder und eine reichhaltige Berücksichtigung der kulturellen Aspekte dieser geschichtlichen Periode verhelfen.
Inhalt der Reichenau-Seiten
- Geschichtsüberblick und berühmte Persönlichkeiten der Abtei: Ein kurzes Spotlight auf die bewegte Geschichte dieses bedeutenden Klosters, Höhepunkte der Reichenauer Geschichte und wichtige Persönlichkeiten (bisher wird nur der Zeitraum bis ins 11. Jhrt. berücksichtigt)
- Das Marienmünster in Mittelzell-Reichenau: Das Münster ist das Zentrum jedes Klosterkomplexes - dieses hier gehört zu den ältesten Bauwerken nördlich der Alpen
- St. Georg: Die Oberzeller Kirche St. Georg beherbergt den bedeutendsten erhaltenen Freskenzyklus aus ottonischer Zeit
- St. Peter und Paul: In der Stiftskirche St. Peter und Paul ist ein Apsis-Fresko aus dem frühen 12. Jhrt. zu sehen
- Allgemeine Tips zur Besichtigung: Einige praktische Hinweise und Informationen zur "Gegenwart" der Insel
- Glossar: Eine Sammlung von Fachbegriffen, die immer weiter ergänzt wird
- Bibliographie: Auswahlbibliographie zur Reichenauer Kunst und Geschichte sowie brauchbare Titel zum frühen Mittelalter
- Sachverwandte Links: Beehren Sie uns wieder!
Die Homepage für Reichenauer Kunst und Kultur soll nach und nach weitergeführt werden. Geplant sind Kapitel zur Buchmalerei, zum klösterlichen Leben, dem St. Gallener Klosterplan und ausführliche Biographien berühmter Reichenauer Persönlichkeiten. Außerdem werden die Seiten im Laufe der nächsten Zeit mit Bildern und Schema-Zeichnungen ausgestattet werden. Es lohnt sich also, immer mal wieder in die demnächst eingerichtete News-Ecke zu schauen. Außerdem werde ich gerne versuchen, Fragen zum Inhalt dieser Seiten zu beantworten. MAILTO: Frank Kuhn .
| Diese Seiten sind eine Privatinitiative von Frank Kuhn. Als solche sind sie Teil der Homepage des Graf-Zeppelin-Gymnasiums in Friedrichshafen . Jegliches Engagement dieses Projektes hat zum Ziel, das Netz und seine Ressourcen ohne kommerzielle Absichten interessant und vielfältig zu gestalten. |
Die Reichenau-Homepage wurde komplett unter Linux mit dem GNU Emacs erstellt. Und das soll nun doch eine eine Werbung für die Free Software Corporation sein.
- The Labyrinth: Diese Seite sollte eigentlich alle weiteren Links auf mediävistikrelevante Angebote ersetzen. Übersichtliches Angebot (Virtual-Tourist-ähnlich) an allen denkbaren Verbindungen zu Mittelalter-Links.
- The Ecole Glossary: Hilfreiches, wenn auch nicht allzu reichhaltiges Glossar zu kirchengeschichtlichen Themen.
- Catholic Encyclopedia: Ein weiterer kirchengeschichtlich relevanter Link mit vielen Informationen. Von der Hauptseite des Providers aus erreicht man u.a. auch eine Hypertext-Ausgabe der "Summa theologia" des Thomas von Aquin.
- Regula Benedicti: Katholische Institutionen sind mit die aktivsten im Netz - weiß der Himmel, warum.... :-) Für die Beschäftigung mit dem Kloster Reichenau sicher nicht unnütz: hier ist sie, die Online-Ausgabe der Regeln des Heiligen Benedikts von Nursia.
- Meyers Lexikon: Die Grazer Technische Universität macht vor, wie das Netz aussehen könnte: 44.000 Artikel und 12.000 Links, der Text des "Meyers Lexikon" in der Online-Ausgabe, komplett mit Suchfunktionen, leider auf nur drei gleichzeitige Benützer beschränkt und daher oft nicht erreichbar.
- Die Eberfelder Bibel Noch einmal ein nützliches Grazer Projekt: Eine deutsche Bibelübersetzung als Hypertext, ausgestattet mit 16.000 Links und Suchfunktionen.
- Touristik-Informationen zur Reichenau: Der Name des Links sagt alles.
- Basilika von St. Gallen: Informationen und Ansichten aus der heute barocken Klosterkirche von St. Gallen, dem größten "Konkurrenzkloster" der Reichenau. Ebenso aus dem berühmten Saal der Klosterbibliothek.
Bei Fragen, Kommentaren, Kritik oder sonstigen Beiträgen zu diese Seiten, bitte mailen an:fkuhn@mibm.ruf.uni-freiburg.de.